Fördermöglichkeiten

Nach dem Klimaschutz-Impulsprogramm der Bundesregierung werden KWK-Anlagen bis 50 kWel, in Abhängigkeit der erreichten Vollbenutzungsstunden, gefördert.

Das Ziel der Förderung ist die Erschließung der KWK-Potenziale in Wohngebäuden, Gewerbebetrieben, Schulen, Hotels, Pflegeheimen, Sportstätten und anderen Einrichtungen. Der Förderbetrag setzt sich aus einem leistungsabhängigen Teil – bestehend aus Basisförderung und Umweltbonus – und einen Faktor für Vollbenutzungsstunden zusammen, wobei der maximale Förderbetrag für wärmegeführte Blockheizkraftwerke bei einem Betrieb von mindestens 5000 Vollbetriebsstunden ausgezahlt wird.

Außerdem werden KWK-Anlagen auch noch durch den KWK-Zuschlag auf den eingespeisten und selbstgenutzten Strom sowie durch die Erstattung der Mineralölsteuer für Öl und Erdgas gefördert. Die Antragstellung auf Förderung einer BHKW-Anlage ist unbedingt vor Beginn der Maßnahme – vor Abschluss des Liefer- oder Leistungsvertrages – bei den entsprechenden Institutionen, z.B. beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), zu stellen.

Anwendungsfall + Typ

BAFA, EEG, KWK-Gesetz, KFW, Bundesländer

Formulare

Vorgehensweise

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